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Aufgedeckt: Wie viel Müll produziert ein Unverpackt-Laden konkret?

Transparenz, Ehrlichkeit und der Wille, sich stetig zu verbessern - das sind die Leitgedanken der #zerowasteprofis. 
 
Darum hier eine kurze Zusammenfassung zum Müll-Aufkommen in Unverpackt-Läden:
Ein Großteil der Waren, wie beispielsweise Nudeln, Getreide, Hülsenfrüchte, Mehle, Müsli und viele andere, kommen in Papiersäcken, die in der Regel 25 kg Lebensmittel fassen. Hauptsächlich entsteht also Papiermüll, der oftmals wiederverwertet oder zum Verschenken angeboten wird und im Gegensatz zu Kunststoff sehr gut recycelt werden kann und auch tatsächlich recycelt wird. Da in normalen Supermärkten nach wie vor Plastik in Form von kleinen Verpackungen bis zu 500 g als Verpackungsmaterial dominiert, ist das durchaus eine sehr positive Bilanz.
 
Viele Produkte wie beispielsweise Wasch- und Reinigungsmittel oder hochwertige Speiseöle werden in Mehrwegbehältern angeliefert, die wieder gereinigt und neu befüllt werden.
 
Flüssige Lebensmittel wie Tomatensauce oder Ketchup werden in Pfandgläsern angeboten. Selbst Bio-Weine in der Pfandflasche gibt es bei uns und den Naturkorken nehmen wir auch zurück! Daraus wird Kork für Schuhsohlen 🙂Kronkorken werden recycelt und mit den Umsätzen Tierschutzprojekte unterstützt!
 
Anlässlich der #EuropäischenWochederAbfallvermeidung #ewav legen wir die Karten auf den Tisch ☺. Erfahre im nächsten Post, wie #zerowasteprofis in der ganzen Republik ihre Vision einer müllfreien Zukunft konkret umsetzten!

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